{"id":1990,"date":"2024-02-27T23:46:06","date_gmt":"2024-02-27T22:46:06","guid":{"rendered":"http:\/\/news.inumira.de\/?p=1990"},"modified":"2024-02-27T23:46:07","modified_gmt":"2024-02-27T22:46:07","slug":"wie-alles-begann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.inumira.de\/?p=1990","title":{"rendered":"Wie alles begann"},"content":{"rendered":"\n<p>Mitte November hatte ich meinen Frauenarzttermin. Krebsvorsorge &#8211; das zweite Jahr in Folge, was ich wahrgenommen habe. Meine \u00c4rztin untersuchte mich und tastete meine Brust ab. Dabei sp\u00fcrte sie mit einmal einen Knoten. Sie meinte, dass wir uns das mal im Ultraschall anschauen. Beim schallen fand sie relativ schnell diese Stelle und machte mir im Anschluss gleich einen Termin zur Mammografie f\u00fcr den Folgetag aus. <\/p>\n\n\n\n<p>Mein Gedanke war, dass es sicher nichts schlimmes sein wird. Irgendeine Gewebeansammlung, dass werden sie bestimmt gleich feststellen. Ich, am n\u00e4chsten Tag zur Mammografie. Diese zeigte nichts, was die Frau aber nicht wunderte, da ich noch relativ jung bin und daher das Gewebe noch zu dicht ist. Aus dem Grund haben sie es auch geschallt. Erst eine Assistenz\u00e4rztin &#8211; diese fand die genannte Stelle &#8211; dann wurde noch eine weitere \u00c4rztin geholt, diese fand auch die Stelle und machte auch noch Bilder. Mir wurde im Anschluss mitgeteilt, dass ich am n\u00e4chsten Tag zur Stanze kommen soll, da hier eine Biopsie vorgenommen werden muss. Weiterhin ging ich davon aus, dass alles nur Routine ist, aber nichts schlimmes sein wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Folgetag bin ich erneut dort hin und es wurde der Knoten gestanzt. Das Gewebe wurde gleich zur Untersuchung ins Labor gebracht. Im Anschluss erhielt ich einen Auswertungstermin f\u00fcr 2 Wochen sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die 2 Wochen vergingen nicht wirklich schnell, da mich in der Zeit unbedingt ein Hexenschuss ereilen musste und ich teilweise wirklich schlimme Schmerzen hatte. Nachdem es bereits wieder einigerma\u00dfen ging, waren die 14 Tage rum und ich bin erneut in die Uniklinik um mir anzuh\u00f6ren, dass alles okay ist. So war mein Gedanke!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wartete, dass ich aufgerufen wurde. Eine Schwester teilte mir noch mit, dass die Ober\u00e4rztin gleich da sein wird. Mein Gedanke in den Moment war nur, \u201ewarum will die Ober\u00e4rztin den Termin machen &#8211; es ist doch nur Routine\u201c &#8211; dann war der Termin &#8211; die \u00c4rztin fragte, was ich bereits wei\u00df. Meine Aussage war gleich &#8211; das ich nichts wisse. Sie erkl\u00e4rte mir dann, dass bei der Stanze rauskam, dass im Gewebe Krebszellen gefunden wurden. Ich h\u00f6rte es \u2026 ich verstand es im ersten Moment nicht \u2026 nach und nach &#8211; die \u00c4rztin erkl\u00e4rte mir was sie f\u00fcr die richtige Therapie hielt und langsam kam die Info auch in meinen Gehirn an. Sie wollte sich auch nochmal meine Br\u00fcste anschauen und beschallte gr\u00fcndlich beide Br\u00fcste. Den einen Knoten fand sie schnell &#8211; wie sie auf der anderen Seite schaute, stockte sie mit einem Mal &#8211; auch hier schien etwas zu sein. Sie fragte ob beide Seiten beim letzten mal beschallt wurden. Das bejahte ich. Ihrer Meinung nach gab es auf der zweiten Seite auch einen Knoten und sie wollte diesen auch noch Stanzen. Und so erhielt ich einen weiteren Termin. Nach der zweiten Stanze erhielt ich nach einer Woche einen Anruf von der Ober\u00e4rztin. Sie bestellte mich erneut bei der Tagespflege rein. <\/p>\n\n\n\n<p>Und wieder gab es ein Gespr\u00e4ch &#8211; auch der zweite Knoten ist mit Krebszellen befallen. Es handelt sich um einen anderen Krebs &#8211; aus diesem Grund sollte man sich das ganze mal im MRT anschauen, ob noch weitere Stellen vorhanden sind. Au\u00dferdem sollte \u00fcberpr\u00fcft werden ob der Krebs genetisch bedingt ist. Also bekam ich 2 Termine &#8211; einer zum MRT und einer zur Genetik.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich beide Termine wahrgenommen habe, war es mittlerweile Mitte Dezember &#8211; und ich h\u00f6rte nichts mehr. Obwohl es eigentlich hie\u00df, dass ich zwischen den Jahren operiert werden sollte. Also versuchte ich einigerma\u00dfen ruhig zu bleiben &#8211; was mir nur bedingt gelang. Zur Unterst\u00fctzung bekam ich kurz vor Weihnachten noch eine Erk\u00e4ltung, so dass ich in dem Moment hoffte, dass der Termin nicht sofort ist. Und war er auch nicht. Gleich im neuen Jahr am 02.01. erhielt ich erneut einen Anruf von der Ober\u00e4rztin. Sie bestellte mich erneut rein. Es sollte das MRT Ergebnis durchgesprochen werden. Und hier wurde mir mitgeteilt, dass erneut auff\u00e4llige Stellen entdeckt wurden. Sie schaute sich die Stellen an und machte im Anschluss gleich einen weiteren Termin um die neuen 3 Stellen zu stanzen. Die Stanze wurde wieder vorgenommen und eine Woche sp\u00e4ter war ich wieder im Krankenhaus. Hier hie\u00df es &#8211; von den 3 Stellen, war eine weitere auff\u00e4llig. Jetzt sollten alle Informationen zusammen sein. Die OP kann jetzt geplant werden. Wir planten den 29.01. f\u00fcr die OP. Auf der rechten Seite sollte ein gro\u00dfz\u00fcgiger Teil mit den gefundenen Knoten entnommen werden, auf der linken Seite waren die 2 gefunden Stellen so weit auseinander, dass es hier kaum eine M\u00f6glichkeit gab, diese Brusterhaltend zu operieren. Daher soll diese entfernt werden und hier sollte ein Implantat eingesetzt werden. F\u00fcr nach der OP hie\u00df es, dass keine Chemotherapie notwendig ist, sondern dass hier die Bestrahlung auf der Brusterhaltenden OP Seite reicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Und wieder hie\u00df es warten &#8211; diesmal auf den OP Termin. Ich war nerv\u00f6s &#8211; aber irgendwie beruhigte es mich auch, dass endlich was passierte. Am 26.01. war die OP Vorbereitung. Ich wurde von A nach B und so weiter geschickt \u2026 Immer wieder trag ich hierbei eine weitere Frau, welche scheinbar \u00e4hnliche Stationen aufsuchen musste. Dann war der 29.01. 6:30 Uhr mussten wir uns auf der Station melden. Das taten wir und bekamen unser Bett &#8211; dann durften wir weitere Wege erledigen. Ich sollte gegen 11:45 Uhr dran kommen. Langsam schritt die Zeit vorw\u00e4rts und ich bezweifelte, dass der Termin noch klappt. Dann hab ich doch noch alles geschafft und konnte mich f\u00fcr den OP fertig machen. Die Ober\u00e4rztin kam unmittelbar hinter mir in den Raum und die Frau vom Sanit\u00e4tshaus musste mir noch schnell einen BH raussuchen. So bekam ich den Erstversorgungs-BH. Weil es langsam sp\u00e4t wurde &#8211; zogen mir die Ober\u00e4rztin und die Frau vom Sanit\u00e4tshaus die Kompressionsstr\u00fcmpfe an und fuhren mich gleich mit den Bett selbst runter zum OP.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum unten gab es gleich die Einweisung von der Narkose und ich schlief weg. Stunden sp\u00e4ter &#8211; ca. 6 Stunden &#8211; kam ich wieder zu mir. Mir war \u00fcbel \u2026 und ich schlief immer wieder ein &#8211; gegen 22 Uhr wurde ich dann wieder aufs Zimmer gebracht. Ich f\u00fchlte mich schlapp aber ansonsten eigentlich ganz gut &#8211; okay &#8211; ich hatte genug Schmerzmittel intus. <\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chsten Tage &#8211; 16 Tage &#8211; ging es mir an sich recht gut \u2026 ich hatte irgendwann kaum noch Schmerzen &#8211; brauchte also keine Schmerzmittel mehr &#8211; brauchte allerdings immer wieder Antibiotika, da meine Entz\u00fcndungsparameter zu hoch waren. Au\u00dferdem sah meine Wundfl\u00fcssigkeit seltsam aus, so dass eine Probe genommen und untersucht wurde. Es handelte sich wohl nicht nur um Blut sondern auch um K\u00f6rperfett, was rauskam. Zwischendurch kam auch die Ober\u00e4rztin vorbei und teilte mir mit, dass jetzt auch auf der anderen Seite eine Bestrahlung notwendig ist, da der Tumor sehr gro\u00df war. Da hier das Implantat drin war, k\u00f6nne es aber zu Komplikationen kommen. Das schockte mich &#8211; aber naja &#8211; es wird schon klappen. Im Krankenhaus selbst, erledigte sich viel &#8211; es meldete sich eine Frau von der Sozialstation, die gleich den Antrag f\u00fcr die Schwerbehinderung fertig machte, au\u00dferdem sprachen wir gleich noch wegen der Reha, es kam die Physiotherapie und machte mit mir entsprechende \u00dcbungen, es kam eine Frau von der Kunsttherapie, welche ich allerdings wegschickte. Au\u00dferdem schaute auch noch die Psychologin vorbei und wir sprachen auch noch.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Menge an Wundfl\u00fcssigkeit immer zu hoch war, blieb ich lange im Krankenhaus. Bis ich irgendwann doch endlich heim durfte. Am Mittwoch den 14.02. ging es nach Hause. Zur Entlassung wurde mir dann gesagt, dass wohl Spuren in einen Lymphknoten gefunden wurden. Daher sollte ich noch angerufen werden, wegen eines CT Termins. Ich versuchte mich die ganze Zeit zu schonen &#8211; hatte immer wieder Hilfe von einer Freundin. Meine Schwester und ihr Freund unterst\u00fctzten mich auch. Am Freitag wechselten wir dann mal den Verband. Klappte alles super. <\/p>\n\n\n\n<p>Samstag war es dann seltsam &#8211; erst sah alles gut aus &#8211; dann mit einem mal kam Fl\u00fcssigkeit aus der Narbe &#8211; meiner Meinung nach, sah sie auch komisch aus. Ich machte mir Sorgen. Da ich noch die Nummer von der Station hatte, rief ich an &#8211; und fragte was ich machen soll. Die Schwester teilte mir mit, dass ich in die Notaufnahme m\u00fcsse, aber sie w\u00fcrde der Diensthabenden \u00c4rztin bereits Bescheid sagen, dass sie sich das ansieht. Und so fuhr ich in die Notaufnahme. Hier wartete ich und wartete &#8211; bis ich irgendwann in die Tagesklinik hinter durfte und die \u00c4rzte sich das anschauten. Sie waren nicht beunruhigt. Es war wohl etwas err\u00f6tet aber die Fl\u00fcssigkeit ist nur Wundfl\u00fcssigkeit und das w\u00e4re ja gut. Aus Vorsicht, sollte noch Blut abgenommen werden und die Entz\u00fcndungsparameter angeschaut werden. Also wieder vor zur Notaufname und Blutabnahme. Eine Stunde warten, dann hie\u00df es &#8211; Antibiotika und ich sollte am Freitag erneut zur Wundkontrolle kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fuhr heim und alles war wieder normal &#8211; am Montag holte ich mein Rezept f\u00fcr meinen Wechsel-BH und anschlie\u00dfend war ich im Sanit\u00e4tshaus und holte ihn. Dienstag dann das erste mal duschen. Am Mittwoch lief erneut der Wundfl\u00fcssigkeit &#8211; es sah okay aus und ich wartete, dass es aufh\u00f6rte, allerdings passierte das nicht. Dann war meine Hoffnung, dass es \u00fcber Nacht klappte. Donnerstag nach dem aufstehen begann es erneut, gegen Abend sah es etwas ger\u00f6tet aus. Da ich Freitag Termin zur Wundkontrolle hatte, wartete ich. <\/p>\n\n\n\n<p>Freitag dann endlich Termin zur Wundkontrolle.  Die Wunde lief, zum Gl\u00fcck hatte ich einen Verband, welcher gut die Fl\u00fcssigkeit aufnahm. Die \u00c4rztin schaute sich das ganze an &#8211; und war der Meinung, dass die Fl\u00fcssigkeit Eiter w\u00e4re. Daher musste ich sofort zur Patientenaufname und anschlie\u00dfend auf die Station. Auf der Station kam dann die Ober\u00e4rztin nochmal vorbei und schaute. Ihrer Meinung nach ist es kein Eiter &#8211; aber die R\u00e4nder der Narbe sind dunkel &#8211; sprich werden nicht mehr durchblutet und m\u00fcssen ge\u00f6ffnet werden und ein paar cm entfernt werden. Meine Aussage war, dass wenn bitte das Implantat rausgenommen werden sollte und auch kein Expander eingelegt werden sollte. So dass das ganze gut abheilen kann. Und so kam es &#8211; ich kam gleich den Freitag noch in den OP &#8211; es wurde das Implantat entfernt. Gegen 22 Uhr kam ich erneut hoch auch die Station. Allerdings erhielt ich diesmal ein Einzelzimmer, dass ich von niemanden sonst irgendwelche Viren oder Bakterien oder so bekommen kann. Die Heilung erfolgte diesmal super. Am zweiten Tag sah ich dann das Ergebnis. Es sieht komisch aus &#8211; so platt &#8211; aber die Narbe sieht ordentlich aus. Auch die Wundfl\u00fcssigkeit ist diesmal so wie erwartet. Die Menge ging schnell zur\u00fcck. So konnte ich bereits am Montag wieder heim. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch vorher gab es noch die Auswertung. Da ein Lymphknoten Spuren enthalten hat, soll endlich das CT vorgenommen werden um den K\u00f6rper zu scannen ob weitere Herde vorhanden sind. Als Therapie wurde mir mitgeteilt, dass mir empfohlen wird, dass zuerst eine Chemotherapie und im Anschluss dann die Strahlentherapie erfolgt. Bei der Chemotherapie sollen die ersten 4 Einheiten im Abstand von je 2 Wochen erfolgen. Dies soll extrem aggressiv sein. Manche vertragen es gut, manche weniger gut. Nach diesen 8 Wochen gibt es eine weitere. Diese auch wieder im 2 Wochenabstand allerdings nicht mehr so aggressiv mit 12 Einheiten. Wenn die Chemotherapie vorbei ist, geht es dann mit der Strahlentherapie weiter. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Schock sitzt tief.  Allerdings die Studie aus welchen Grund die Empfehlung kam:<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4menopausal (RxPONDER) 1-3 Lymphknoten befallen<\/p>\n\n\n\n<p>5 Jahre Krankheitsfreies \u00dcberleben <br \/>>94,2% mit Chemo<br \/>>89,0% ohne Chemo<br \/>(HR=0,54\/p=0,0004)<\/p>\n\n\n\n<p>Gesamt\u00fcberleben<br \/>>98,6% mit Chemo<br \/>>97,3% ohne Chemo<br \/>(HR=0,47\/p=0,032)<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde jetzt nochmal mit meiner Frauen\u00e4rztin sprechen &#8211; allerdings steht meine Entscheidung bereits.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte November hatte ich meinen Frauenarzttermin. Krebsvorsorge &#8211; das zweite Jahr in Folge, was ich wahrgenommen habe. Meine \u00c4rztin untersuchte mich und tastete meine Brust ab. Dabei sp\u00fcrte sie mit einmal einen Knoten. Sie meinte, dass wir uns das mal im Ultraschall anschauen. 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